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Entscheidungsbriefing · Fiktiver Musterfall

Die Optionen vergleichbar machen. Dann entscheiden.

FEG AdvisoryFiktives Beispiel

Von der Lage zur Entscheidung.

Die Entscheidungsvorlage zuerst um die fehlenden betrieblichen Fakten ergänzen und einen verbindlichen Entscheidungstermin setzen.

Entscheidungssituation

Drei Wege sind denkbar: die Struktur erhalten, schrittweise anpassen oder umfassend verändern. Für keinen Weg liegt im Musterfall bereits eine vollständige Kosten-, Wirkungs- oder Umsetzungsprüfung vor.

Optionen

  • Erhalten: geringerer unmittelbarer Veränderungsaufwand; bestehende Probleme bleiben möglicherweise bestehen.
  • Schrittweise anpassen: Annahmen lassen sich im kleineren Rahmen prüfen; der Übergang dauert länger.
  • Umfassend verändern: einheitlicher Zielzustand; höhere Abhängigkeit von belastbarer Vorbereitung und Umsetzung.

Entscheidungskriterien

  • Betriebliche Tragfähigkeit und nachgewiesene Wirtschaftlichkeit.
  • Auswirkungen auf Mitarbeitende und relevante Partner.
  • Umkehrbarkeit, Zeitbedarf und tatsächliche Umsetzungskapazität.

Empfehlung

Heute noch keine Option als überlegen darstellen. Zuerst für alle Wege dieselben Kriterien und Annahmen offenlegen. Die Geschäftsführung entscheidet anschließend auf derselben Informationsgrundlage.

Umsetzung vorbereiten

  • Für jede fehlende Information Verantwortung und Termin festlegen.
  • Einen Entscheidungspunkt mit klaren Freigabevoraussetzungen vereinbaren.
  • Interne Information und externe Kommunikation an den tatsächlichen Beschluss koppeln.
Fiktives Muster · FEG Advisory · Stand 19.10.2026